Zeitspannen der alten Geschichte: Eine esoterische Sicht

 

 

 

 

Zusammenfassung: Diese Studie untersucht die Auffassung von ZEIT aus einer esoterischen und traditionellen Perspektive, wie sie auf die menschliche Geschichte angewandt wird, die sich bisher entfaltet hat. Sie betrachtet die Datierungsmethoden der Wissenschaft, die Präzessionszyklen, die von den Alten benutzt wurden, und auch einige Traditionen, die mit den Zivilisationen der Hindus, Ägypter und Mayas verbunden sind. Wir untersuchen die Vergangenheit – vom Ursprung der menschlichen Seele bis zum Zeitpunkt der Entstehung der Affen, warum der große atlantische Krieg und die Verwüstung stattfanden, gehen weiter durch die Gegenwart und bis in die künftige sechste Wurzelrasse in diesem Wassermann-Zeitalter hinein.

 

Einführung

 

Es gibt bei etablierten und alternativen Autoren die generelle Tendenz, eine konventionelle Ansicht als Bezugspunkt für Geschichte und Zeit zu benutzen. Ob es sich um 2012, die Mayas, Ägypten, Indien oder Mexiko handelt, die Zeitpläne, die im Allgemeinen gebraucht werden, bewegen sich zwischen drei- und sechstausend Jahren v. Chr., vielleicht 10.000 oder mehr. Aber esoterisch gesprochen hat die Menschheit Äonen für die Evolution ihrer physischen und mentalen Entwicklung bis zu ihrem modernen, relativ intelligenten Stadium gebraucht.

 

Was glauben Sie, wollten Sie jemals wissen, wie lange die menschliche Entwicklung gebraucht hat? Haben Sie angenommen, was Ihnen in der Schule erzählt wurde oder unerbittliche Bibelgläubige so eifrig erklärt haben? Oder sind Sie dem 'Autoritätsglanz' der modernen Wissenschaft zum Opfer gefallen – was immer sie sagt, muss richtig sein? Vielleicht haben Sie diese Weltsicht ungefragt oder unbesehen akzeptiert und darauf nicht viele Gedanken verwendet – wie viele von uns, die mit den Wechselfällen des modernen Lebens beschäftigt sind.

 

Wie können wir einen größeren Zeitrahmen der Geschichte betrachten, der schließlich die größten Rätsel der Existenz und des Mysteriums der menschlichen Seele verbirgt? Wenn wir uns mit den Traditionen der ältesten Kulturen beschäftigen, finden wir zum Beispiel, dass sich nach dem Hindu-Tamil-Kalender, der als "Tirukkanda Panchanga" bekannt ist, der Anfang unserer rein menschlichen Evolution in einem Zyklus vor ungefähr 18.6 Millionen Jahren abspielte! [1] Diese Zyklen gehen auch um Trillionen von Jahren zurück, und bei den Mayas werden Billionen genannt. Sind diese Zahlen fantasievoll, symbolisch oder tatsächlich und wörtlich?

 

Obwohl es Paradoxa bei bestimmten Zeitskalen zwischen alten Quellen und der modernen Wissenschaft gibt, gibt es Übereinstimmung bei den wirklich großen Zyklen. Zum Beispiel sagte der bekannte Wissenschaftler, der späte Carl Sagan:

 

"Die Hindu-Religion ist die einzige der großen Weltreligionen, die der Idee anhängt, dass der Kosmos selbst durch eine immense, tatsächlich eine undendliche Zahl von Toden und Geburten hindurch geht. Es ist die einzige Religion, in der die Zeitskalen mit denen der modernen wissenschaftlichen Kosmologie übereinstimmen. Ihre Zyklen dauern von unserem gewöhnlichen Tag- und Nachtzyklus bis zu einem Tag und einer Nacht Brahmans, 8,64 Billionen Jahre, größer als das Alter der Erde oder der Sonne und ungefähr die halbe Zeit seit dem Big Bang." [2]

 

Auch Fritjof Capra schrieb in seinem Bestseller:

 

"Die Idee eines Universums, das sich periodisch ausweitet und zusammenzieht und eine Zeit- und Raumskala von riesigen Ausmaßen beinhaltet, entstand nicht erst in der modernen Kosmologie, sondern es gab sie schon in der alten indischen Mythologie. Die Hindus waren fähig, Evolutions-Kosmologien zu entwickeln, die unseren modernen wissenschaftlichen Modellen sehr nahe kommen, da sie das Universum als einen organischen und sich rhythmisch bewegenden Kosmos erlebten. " [3]

 

In vielen Disziplinen muss ein Bewusstsein für einen größeren Zeitrahmen der menschlichen Evolution kultiviert oder mindestens in Betracht gezogen werden, sei es nun 'Konsensus'-Archäologie, Anthropologie, Geologie oder eine andere Wissenschaft. Das bezieht sich sogar auf esoterische Schüler, die sich mit dem Verständnis der riesigen Zeitzyklen zum Teil aufgrund ihrer eigenen kulturellen Bedingungen abmühen.

 

Denker der verschiedenen Disziplinen könnten sich damit befassen, ein ganz neues Paradigma zu entwickeln, das auf Informationen basiert, die schon in den spirituellen Traditionen gegeben wurden. Das kann eine Brücke zu den etablierten Wissenschaften bauen und ein Rahmenwerk für die Untersuchungen liefern. Vielleicht ist es mehr eine Angelegenheit der Wiederbelebung eines existierenden Paradigmas, das der alten Weisheit vieler Kulturen innewohnt; Teil unserer rassischen Erinnerung, die wir alle intuitiv anzapfen, wahrnehmen und verstehen können. Der Schlüssel hierzu heißt Experiment, bevor man mit einer ausufernden Abweisung reagiert, und die Information so zu benutzen, 'als ob' sie wörtlich sei.

 

Die enormen Zeitspannen der Mayas und alten Hindus sind einige Beispiele, aber sie sind von den Menschen, die über genau diese Themen schreiben, schlichtweg ignoriert worden.

 

Gründe für eine enge zeitliche Sichtweise

 

Das Verständnis der Geschichte jeder Kultur ist mit Illusionen behaftet, vor allem, wenn sich ihre Wurzeln weit über die angenommene zeitgenössische Ansicht hinaus erstrecken, die heute in den meisten Unterrichtsstätten der ganzen Welt gelehrt wird. Welche Faktoren sind für diesen universal verstümmelten Gesichtspunkt der Zeit und der menschlichen Evolution in den letzten 10.000 Jahren verantwortlich? Religion und Wissenschaft haben beide hierzu beigetragen:

 

1. Die Zeitspanne, die aus der jüdisch-christlichen Tradition abgeleitet wird, postuliert, dass 'Schöpfung' vor ungefähr 6.000 Jahren (4.004 v. Chr.) stattfand. Diese alte Gedankenform konditioniert noch stark das Denken im Westen, wo sie von der Mehrheit, Christen wie Nicht-Christen, akzeptiert wird. Viele christliche 'Kreationisten' halten an dieser Zeitspanne erstaunlicherweise noch wörtlich als einem Kern-Glaubenssatz fest und ignorieren oder rationalisieren starrsinnig jeden Beweis des Gegenteils, wie z. B. Dinosaurier, Fossilien usw. Auch Wissenschaftler hatten in den vergangenen Jahrhunderten Angst davor, irgendetwas auf ein Datum vor 100 v. Chr. zu datieren, da dies die Kirche hätte aufbringen können. H. P. Blavatsky (HPB), die im 19. Jahrhundert schrieb, beobachtete:

 

"Selbst jetzt wird schon viel Material vorgebracht, um zu beweisen, dass die bisher für Gründungen von Städten, Zivilisationen und verschiedene andere geschichtliche Ereignisse angesetzten Daten unsinnig verkürzt worden sind. Dies war geschehen als eine Versöhnungsgabe an die biblische Chronologie. Der wohlbekannte Paläontologe E. Lartet schreibt: "Kein Datum ist in der Genesis zu finden, welches für die Geburt der Urmenschheit einen Zeitpunkt angibt." Aber die Chronologen haben fünfzehn Jahrhunderte lang versucht, die biblischen Tatsachen in Übereinstimmung mit ihren Systemen zu zwängen. So wurden nicht weniger als einhundert vierzig verschiedene Meinungen über das einzige Datum der "Schöpfung" gebildet. Zwischen den äußersten Variationen ist eine Verschiedenheit von 3.149 Jahren bei der Berechnung der Periode zwischen dem Anbeginn der Welt und der Geburt Christi." [4]

 

2. Trotz vieler Fortschritte scheinen sich verschiedene wissenschaftliche Disziplinen innerhalb der kleineren Zyklen (nicht den oben erwähnten großen kosmischen Zyklen) zu einer ähnlichen Zeitspanne wie die jüdisch-christliche für das Hervortreten der alten Rassen hingezogen zu fühlen. (Wikipedia gibt 3.300 Jahre für die Hindus an.) Dies muss teilweise durch religiöses Denken und ihre Beschwichtigung beeinflusst worden sein, aber auch durch andere Faktoren. Darwin selbst dachte nicht, dass die menschliche Evolution weiter als bis 4.000 v. Chr. zurückreicht. (Er sollte ursprünglich die Geistlichen lehren.) Selbst die modernen Hindus scheinen größtenteils den Schatz ihres alten Erbes zu missachten und passen sich dem geschichtlichen Konsens an, wie z. B. dem Hervortreten der Hindu-Rasse vor nur einigen wenigen tausend Jahren v. Chr.:

 

3.000 – 1.500 v. Chr.: Zivilisation des Indus-Tals (alte Chronologie), oder

6.000 – 1.900 v. Chr.: Indus-Sarasvati Zivilisation (neue Chronologie). [5]

 

3. Die Entwicklung des wissenschaftlichen, rationalistischen Herangehens in den vergangenen fünfhundert Jahren, parallel dazu ein besonderer Zyklus des fünften Strahls der konkreten Wissenschaft, der sich erst kürzlich vor dem Ende des letzten Jahrhunderts zurückgezogen hat.

 

4. Die folgende beschleunigte und noch andauernde Entwicklung des konkreten Denkens in der westlichen Zivilisation – dem konkreten Denken, das nur mit den fünf konkreten Sinnen wahrnimmt. Diese mentale Entwicklung ist mit der fünften Mentalebene verbunden und kam im Wesentlichen in dieser fünften Zweigrasse der fünften Unterrasse der fünften Wurzelrasse (5.5.5) zum Ausdruck. (Natürlich wird der sechste Sinn der Intuition dann viel deutlicher werden, wenn sich die sechste Wurzelrasse in den kommenden Jahrtausenden durchsetzt).

 

5. Die Unfähigkeit der Intellektuellen, die stark im niederen Denken polarisiert sind, sich eine alte Evolution vorzustellen, die über die kulturell akzeptierte Weltsicht hinausgeht; ihre Unfähigkeit oder Arroganz zu erkennen, dass größere Zivilisationen und Technologien vor der jetzigen gekommen und gegangen sind. Einige 'New Age'-Autoren fallen in diese Kategorie, dürften es aber nicht zugeben!

 

6. Aus dem Obigen herrührend die starken Interessen der 'etablierten' Wissenschaften wie Archäologie und Anthropologie, die den Status Quo aufrecht zu erhalten suchen; alles, was die früher vertretenen Standpunkte herausfordert, wird sehr oft sofort abgelehnt – selbst bis hin zu dem Punkt, dass Beweise wie Fossilien und Artefakte versteckt oder zerstört werden. Akademiker sind mit zerstörten Karrieren aus Universitäten herausgeworfen worden, weil sie es wagten, an dem autoritären Gebäude der Hochschule zu rütteln. Ein Beispiel dessen war die Geo-Chronologin Virginia Steen-McIntyre:

 

"Virginia Steen-McIntyre schrieb und veröffentlichte später eine Studie, die die Datierung der gefundenen Artefakte betraf. Hierin wurden vier hoch entwickelte unabhängige Tests beschrieben: Uran-Thorium-Datierung, Spaltspurendatierung, Tephra-Hydrations-Datierung und die Untersuchung mineralischer Abwitterung, um das Datum der Artefakte zu bestimmen. Ihre Studie von 1981 (Quartär-Untersuchung (1981) Band 16, Seiten 1-17) besagte, dass diese Prüfungen mit anderen ein Datum von 250kya (kya: thousand years ago; d. Übers.) (250.000 Jahren) für die Hueyatlaco-Artefakte ergaben. Spätere Untersuchungen, die von dem biostratigrafischen Forscher Sam VanLandingham durchgeführt wurden, stimmten mit den radiometrischen Analysen, die früher durchgeführt worden waren, überein. [6] [7]. Der professionelle Bericht, der die Ergebnisse von Hueyatlaco einordnete, wurde jahrelang verzögert. Als er schließlich 1981 veröffentlicht wurde, traf er auf weitverbreitete Kritik. Steen-McIntire argumentiert, dass ihre Ergebnisse nicht aufgrund ihrer Fehler oder Verdienste abgelehnt wurden, sondern weil ihre Kritiker sich auf ein Kreisdenken einließen." [6]

 

Es gibt zu dem Obigen sogar noch eine größere Geschichte, da die US Geologische Gutachtenkommission ihre Aussagen bestätigte; das wurde zu einem großen Thema in der etablierten Archäologie Mexikos, die forderte, dass das Datum verkürzt werden sollte – und die Kommission kapitulierte, indem sie eine Null strich – es beträgt also jetzt 25 – 35 kya! Die Tatsache, dass Steen-McIntyre eine Frau ist, war in der Angelegenheit wahrscheinlich auch nicht hilfreich!

 

7. Das verwirrende Aufgebot an Überresten der alten Zivilisationen, mit denen moderne Forscher konfrontiert werden. Wenn diese Überreste in einer besonderen Gegend auftauchen (z. B. im Mittleren Osten), ist es für diejenigen, die die Untersuchung vornehmen, sehr schwierig, die alten von den neueren Relikten zu entwirren und zwischen ihren verschiedenen kulturellen Epochen zu unterscheiden. Eine genaue Sichtweise ist unmöglich, wenn sie zu einem großen Teil mit moderner kultureller, religiöser und pädagogischer Hypnose vermischt ist.

 

8. Umstrittene Methoden der Ermittlung einer korrekten Zeitbestimmung wie Carbon-Datierung, radio-aktive Datierung, Uran-Blei-Datierung usw., astronomische Techniken, religiöse Schriften, Mythologie und so weiter.

 

Datierungsmethoden, Präzessionszyklen und Alt-Ägypten

 

Viele Forscher haben exzellente Arbeit hinsichtlich astronomischer Theorien, archäologischer Daten usw. geleistet, aber ihre Zahlen wagen sich kaum über die letzten 5.000, 10.000 oder 25.000 Jahre hinaus. Zum Beispiel sind die Vermutungen über das Erbauungsdatum der großen Pyramide aufgrund von bestimmten astronomischen Ausrichtungen weiter fortgeschritten; diese Forscher sind mit ziemlicher Gewissheit auf dem richtigen Weg und haben viel gute Arbeit geleistet. Aber wenn man, wie H. P. Blavatsky sagt, die drei Präzessionszyklen mit berücksichtigt hätte, die auf dem Tierkreis von Denderah abgebildet sind, dann wäre die Zahl von vor 78.000 Jahren (26.000 x 3) für den Bau der großen Pyramide richtiger. [7]

 

Da sich das Welt-Paradigma der Geschichtssicht auf eine viel kleinere Zahl 'fixiert' hat, wollte kaum jemand jenseits dieser Grenzen umherirren, sogar bis zu dem Punkt, bestimmte Daten als 'symbolisch' wegzurationalisieren oder sie als 'fantasievoll' abzulehnen.

 

Wenn man von dem Gizeh-Plateau nach Saqqara reist, dem Ort der bogenförmigen, abgestuften und roten Pyramiden, ist man betroffen, um wie viel älter als Gizeh diese Bauwerke erscheinen. Das wird von der etablierten Archäologie unterstützt, aber aufgrund des Paradigmas, das sie geschaffen hat, nur um einige widerwillige Jahrhunderte, und sie bleibt darin gefangen. Die Pyramide Zosers in Saqqara wurde von Libby und seinem Team mit der Radio-Carbon-Methode auf ungefähr 2.625 Jahre v. Chr. datiert.

 

Auf der Liste der ägyptischen Könige, die von vielen interpretiert wurde, wird König Menes nur ein paar Jahrhunderte früher, bei ungefähr 3.000 v. Chr. angesiedelt. Aber HPB sagt uns, dass Menes der Manu der zweiten Unterrasse unserer fünften Wurzelrasse war. [8], [9]. Wenn man auf Tafel III schaut, zeigt sich, dass die ägyptische Unterrasse vor ungefähr 860.000 Jahren hervortrat. [10]. Wenn man der Schlussfolgerung des Autors glaubt, oder besser noch wenn sie bewiesen wird, dann könnte Saqqara leicht um einige hunderttausend Jahren älter sein als die große Pyramide, die auf ein Alter von ungefähr 78.000 Jahren datiert wird.

 

Natürlich erheben sich weitere Fragen bezüglich der Datierung mit der Radio-Carbon-Methode wie z. B. das Holz eines ägyptischen Sarges der ptolemäischen Periode, das geprüft wurde und das als Bezugspunkt für die Carbon-Datierung der Zoser-Pyramide benutzt wurde. Zu dem ägyptischen Datum kam Wilson [11] aus 'stilistischen Gründen'. Bei einer Zivilisation, die so alt wie die ägyptische ist, kann die Darstellung bestimmter Statuen während hunderttausenden von Jahren 'stilistisch' gleich bleiben, wenn man esoterische Chronologie benutzt!

 

Das ursprüngliche Datum des ägyptischen Sarges von Zoser, das Wilson geliefert hat und an dem die Ergebnisse der Carbon-Datierung gemessen wurden, ist selbst umstritten. Es basiert auf einer chronologischen Zuordnung, die aufgrund einer traditionellen, akademisch-beeinflussten Sicht der Geschichte vorgenommen und die Jahrhunderte hindurch hoffnungslos durcheinander gebracht wurde (siehe weiterer Text). Es ist eine wacklige Grundlage, bei der das Problem der Genauigkeit des Carbon-Datierungssystems vermischt und beeinträchtigt wird.

 

Und doch zitieren viele Autoren die Radio-Carbon-Daten wie Resultate aus einem Pferderennen, als ob sie unfehlbar wären. Es sind auch Probleme mit der Radio-Carbon-Methode und ihrer Genauigkeit über 50.000 Jahre hinaus bekannt, da das organische Material zusammenbrechen und verschmutzt sein kann. Dann gibt es natürlich die Themen der magnetischen Umkehrung der Pole, alternative Datierungsmethoden und einige andere Anomalien, zu viele, um ihnen in dieser Untersuchung gerecht zu werden. Bevor sich die Carbon-Datierung entwickelte, machte HPB hinsichtlich der Wissenschaft ihrer Tage in den späteren Jahren von 1800 einige Bemerkungen:

 

"Unglücklicherweise teilen Dynastien und Pyramiden das Schicksal der geologischen Perioden; ihre Daten sind willkürlich und hängen von den Grillen der betreffenden Männer der Wissenschaft ab. Archäologen … stimmen im Kunststil und in der angewendeten Maßeinheit mit den ähnlichen Dioritstatuen der Pyramidenerbauer der dritten und vierten ägyptischen Dynastie überein … Aber welches ist das für diese Dynastien angesetzte Datum? Sanchuniathons und Manethos synchronistische Tafeln – oder was immer von diesen übrig blieb, nachdem der heilige Eusebius sie in Behandlung gehabt hatte [12] -  sind verworfen worden; und noch immer müssen wir zufrieden bleiben mit den vier oder fünf Jahrtausenden v. Chr., die Ägypten so freigebig zugemessen wurden.

 

… wenn wir [Meister der Weisheit] von der Sekundär- und Tertiärzeit, von der eozänen, miozänen und pliozänen Periode sprechen – geschieht dies nur, um unsere Tatsachen verständlicher zu machen. Nachdem diesen Zeitaltern und Perioden noch nicht feste und bestimmte Zeiten der Dauer zuerkannt sind, indem zwei und ein halb und fünfzehn Millionen Jahre zu verschiedenen Zeiten und derselben Epoche (dem Tertiär) zugeschrieben wurden; und nachdem nicht zwei Geologen oder Naturforscher über diesen Punkt übereinzustimmen scheinen – so können die esoterischen Lehren gegenüber dem Auftreten des Menschen in der Sekundär- oder der Tertiärzeit ganz gleichgültig bleiben. Wenn dem letzteren Zeitalter sogar fünfzehn Millionen Jahre Dauer zugestanden werden kann – schön und gut; denn die okkulte Lehre, welche ihre wirklichen und richtigen Zahlen, insoweit die erste, die zweite und zwei Drittel der dritten Wurzelrasse in Betracht kommen, eifersüchtig behütet, gibt nur über einen Punkt klare Auskunft – über das Zeitalter von Vaivasvata Manus Menschheit. [vor 18.5 Millionen Jahren]"[13]

 

Man könnte argumentieren, dass, wenn den Alten die Präzessionszyklen von 25.920 Jahren bekannt waren, sie diese Zyklen gut studiert und mindestens einige Male durchlebt haben können. Nach den Aussagen von Plinius hinsichtlich der  astronomischen Aufzeichnungen der Chaldäer bestätigt Epigenes tatsächlich 720.000 Jahre. Berücksichtigen wir auch Ciceros etwas unwillige Versicherung der babylonischen Priester, dass sie Beobachtungen auf Monumenten aufbewahrt haben, die über eine Zeitspanne von 470.000 Jahren zurückreichen. Simplicius (6. Jahrhundert n. Chr.) schrieb, dass er gehört hätte, dass die Ägypter astronomische Beobachtungen und Aufzeichnungen der letzten 630.000 Jahre hätten. [14]

 

Es gibt zahlreiche Beispiele dieser Art von Zahlen von Historikern und Philosophen wie Pythagoras und Plato, die in unserer relativ jüngeren Geschichte lebten, die aber in Berührung mit einer viel älteren Vergangenheit waren. Warum sollten diese auf vielen Gebieten anerkannten und geachteten Kommentatoren diese Zahlen unabhängig voneinander erfinden? Moderne Autoren haben auch Daten missachtet, die ihnen in ihren eigenen Disziplinen zur Verfügung stehen, so zum Beispiel die Zeitmessungssysteme der Hindus oder Maya. Wendell Phillips sagte einmal:

 

"Wir scheinen uns vorzustellen, dass, ob Wissen nun mit uns stirbt oder nicht, es gewiss mit uns angefangen hat. Wir haben eine bedauernswerte Einschätzung, ein mildes Erbarmen für die Enge, Unwissenheit und Dunkelheit der vergangenen Zeitalter." [15]

 

Gründe für ein konservatives Herangehen an Zyklen

 

Es gibt unterschiedliche Vermutungen, warum sich Forscher nicht zu weit von der Norm entfernen:

 

1. Sie sind an der Zeitspanne an sich nicht so sehr interessiert, an etwas, das kennzeichnender ist wie Bewusstsein oder die Kultur, die eine alte Zivilisation besaß, eine Form der Astronomie, die sie entwickelt hatten, oder in welcher Verbindung dies mit der Gegenwart oder Zukunft stand.

 

2. Sie benutzen die Astronomie, denken aber nicht daran, über einen Präzessionszyklus von 25.920 Jahren zurückzugehen. Auf einige spekulative Daten müßten Dutzende oder sogar hunderte von Präzessionszyklen angewandt werden, um 'die Uhr' korrekt 'zurückzudrehen':

 

"Während die Ägypter bei ihren Tierkreisen … unwiderlegbare Beweise von Zyklen haben, die mehr als dreieinhalb siderische Jahre umfassen – decken die Hindu-Berechnungen fast 33 dieser Jahre ab, also 850.000 Jahre. Die ägyptischen Priester versicherten Herodot, dass der Pol der Erde und der Pol der Ekliptik früher zusammentrafen. Aber, wie von dem Autor der Sphinxiad bemerkt, "… haben die Hindus ein astronomisches Wissen von zehn Mal 25.000 Jahren seit der (letzten lokalen) Flut (in Asien) oder dem Zeitalter des Schreckens" auf dem Breitengrad von Indien aufgezeichnet. Und sie besitzen schriftlich belegte Beobachtungen von den Daten der ersten Großen Flut im geschichtlichen arischen Gedächtnis – derjenigen, die die letzten Reste von Atlantis vor 850.000 Jahren überschwemmte." [16]

 

3. Sie hoffen, ihre Leser interessiert zu halten, indem sie konventionellere Zeitspannen benutzen; bei einem Thema zu bleiben, ohne die Diskussion zu komplizieren; in der einen oder anderen Weise dient das einem Überbrückungsprozess.

 

4. Sie wollen von ihren Fachkollegen nicht an den Rand gedrückt oder dafür abgelehnt werden, dass sie zu radikal mit Zeitspannen umgehen.

 

5. Sie haben einfach keine Möglichkeit, die größere Zeitspanne zu belegen und das nur mit den begrenzten Mitteln zu tun, die ihnen zur Verfügung stehen – anständig genug!

 

6. Es fehlt ihnen an Vorstellungskraft oder sie sind in ihrer Annäherung über-konservativ.

 

Dies sind einige Gründe, die einem in den Sinn kommen, aber wie ist es mit den größeren Zeitspannen, die es gibt?

 

Zeitmaße aus den alten Schriften

 

In der Geheimlehre gibt HPB eine Fülle von Informationen über die alten Zyklen, die teilweise aus den Veden und aus ähnlichen Hindu-Traditionen stammen. Diese Weltsicht sieht unser Sonnensystem auf ungefähr dem halben Weg seiner Evolution angekommen – bei 166 Trillionen Jahren eines Zyklus von 311 Trillionen Jahren! Sie stellt die These auf, dass die Evolution des menschlichen Bewusstseins seit alten lemurischen Zeiten vor ungefähr 18.5 Millionen Jahren vorangeschritten ist.

 

Diese Zeitspannen beziehen sich auf die alten sogenannten Yuga-Zyklen, die innerhalb der größeren Zyklen von Manvantaras stattfinden. Alle Zyklen spielen sich in einem kleineren Grad innerhalb der Zeitspannen der sogenannten Wurzelrassen ab, während der weit umfassenderen Zeiträume der Globen, Ketten und Schemen – oder der verschiedenen Inkarnationen des Planeten selbst. [17]. HPB sagt uns auch, dass wir uns jetzt in der fünften Wurzelrasse befinden, die mit der Ankunft der ersten Hindu-Unterrasse vor einer Million Jahren ihren Anfang nahm. [18]

 

In The Hidden History of Humanity Bd. I (HHH) (Die verborgene Geschichte der Menschheit – d. Übers.) werden mehr Einzelheiten und neue originale Informationen gegeben. Es wird beschrieben, wie sich diese Weltsicht aufgebaut hat, und betrachtet die verschiedenen Zyklen, wie sie sich durch die Wurzelrassen entfalten, oder, um es anders auszudrücken, wie sich die Wurzelrassen in den größeren Zeitzyklen entfaltet haben, die ihnen zugeordnet wurden. Es ist im Wesentlichen die Geschichte der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.

 

HHH sucht begründete Argumente für die Gültigkeit der größeren Zeitskalen anzuführen. Wenn diese universale Sicht der Zeit als ein Rahmenwerk angenommen werden würde, könnten die Forscher feststellen, dass ihre Untersuchungen und Vermutungen eine Kraft verleihende Nische finden. Es könnte sie befähigen, in ihren besonderen Disziplinen weit schneller voranzukommen, was ihr Verständnis erweitern und einen größeren Grad an Verbindung mit den vielen Facetten des einen Ganzen schaffen würde. Die Tradition der Hindus ist natürlich die älteste, da sie die erste Unterrasse der fünften Wurzelrasse (5.1) sind und Erbe des alten Wissens der Atlantier aus der vorigen Wurzelrasse waren.

 

Es gab einen Grund, warum die Meister der Weisheit [20] durch HPB arbeiteten, um diese Informationen der westlichen Welt zu geben – um diese ewigen Gesetze und Wahrheiten, die uns bis hierher gebracht haben, für den nächsten kommenden Zyklus wieder neu zu etablieren. Trotzdem ist die Menschheit noch aus mehreren Gründen entmachtet, weil sie ihre wahren Ursprünge nicht kennt:

 

1. Mangel an Wissen über den Ursprung und die Absicht der menschlichen Seele.

2. Sie hat keine "genaue Zeit, von der an sie rechnen kann", um damit die Geschichte zu messen. [21]

3. Sie ist mit einer verkürzten Chronologie beladen, die die gesamte Entfaltung der menschlichen Rasse erklären soll, eine ganz aberwitzige Situation.

 

Kaum ein Forscher benutzt diese alte Fundgrube an Material, mit einer bemerkenswerten Ausnahme, nach Wissen des Autors, der Arbeit des Vedantisten Michael Cremo und Forbidden Archeology [22] (Verbotene Archäologie – d. Übers.). Cremo nimmt die Zyklen und ihre Dauer wörtlich und nimmt sogar noch größere Zeitspannen in Anspruch; die Arbeit dieses Autors ist anders, aber in genereller Übereinstimmung.

 

Wie früher angemerkt, wirken moderne Wissenschaft und Okkultismus bei den großen kosmischen Zyklen kaum zusammen, aber es ist ironisch, dass bei den Zeitskalen der Wissenschaft wie Archäologie und Anthropologie eine derart riesige zeitliche Addition für die Geburt der Zivilisation: von 3.000 – 4.000 v. Chr. bis zu 18.5 Millionen Jahren zurück erforderlich ist!

 

Wenn man aber die esoterische Zeitaufzeichnung mit der derzeit akzeptierten geologischen Aufzeichnung vergleicht, gibt es einen massiven Abzug an Zeit: Von ungefähr 65 Millionen Jahren des jurassischen Zeitalters bis herunter zu 28 – 20 Millionen Jahren. Die großen Dinosaurier mögen vor 65 Millionen Jahren existiert haben, aber entsprechend unserem esoterischen Bezugspunkt, der Geheimlehre, war das jurassische Zeitalter näher an einer Zeit von vor zwanzig Millionen Jahren – zumindest ungefähr zur der Zeit der Auslöschung der Reptilien. [23] Das strotzt vor Missverhältnissen und Widersprüchen, aber sie sind nicht unlösbar oder unüberbrückbar.

 

Überlegen wir, dass man vor ungefähr 500 Jahren dachte, dass die Sonne um die Erde kreist, und jetzt wurde diese Illusion aufgelöst und transzendiert. Aber trotz all dieser erstaunlichen wissenschaftlichen Fortschritte seit dieser Zeit und den Ausweitungen des menschlichen Bewusstseins leben wir noch in Bezug auf die wahre Geschichte der Erde im Mittelalter. Es ist interessant, dass die "Gesellschaft der flachen Erde" von einem Mitglied der Königlich-astronomischen Gesellschaft 1956 gegründet wurde!

 

Wenn man die größeren Zeitzyklen betrachtet, sind 500 Jahre nur ein Augenblinzeln. Jetzt besteht für die Menschheit die nächste Phase des Durchdringens der Schleier der Maya darin, zu verstehen, wie alt sie genau ist. Das ist höchst angemessen, da der dritte Strahl der aktiven Intelligenz, der so eng mit Zyklen verbunden ist, derzeit durch einen machtvollen Zyklus geht; der Regent des dritten Strahls, Saturn – der Herr der Zeit, wartet mit seiner Sense, um den Schleier fortzureißen und diese alten Wahrheiten zu enthüllen.

 

Die Wurzelrassen

 

Esoterisch begann die Evolution des Bewusstseins der Menschheit vor ungefähr 21.5 Millionen Jahren und fand ihren Höhepunkt vor ungefähr 18.5 Millionen Jahren in der Speicherung des 'Funkens des Denkens', der während der vergangenen drei Millionen Jahre in der 'Tiermenschheit' angeregt worden war, einer Menschheit, die bis dahin nur ein Instinktbewusstsein und eine gigantische hermaphroditische Form hatte.

 

Diese Periode ist als Individualisierung bekannt und fand in der mittleren Periode der lemurischen oder dritten Wurzelrasse statt. Es war eines der größten spirituellen Ereignisse in der Geschichte des Planeten und stellte die Geburt der menschlichen Seele durch die Anrufung und das Erscheinen von hoch entwickelten Wesen dar, die das Aussäen der Menschheit und ihre Führung übernahmen. Eines dieser verbleibenden Wesen heißt Sanat Kumara oder Melchisidech. Der Wächter, der der Menschheit vorsteht 'bis der letzte müde Pilger sich nach Hause kämpft', d. h. Befreiung erreicht.

 

Die Menschheit dieser Zeit hatte eine riesige Größe, obwohl die Evolution ihre Größe bis zum heutigen Tag verfeinert und verringert hat. Selbst vor vier Millionen Jahren, als Teile Lemuriens endgültig zerstört wurden, gab es noch sehr große Riesen. Tatsächlich sagt uns Blavatsky, dass die berühmten Köpfe der Statuen auf den Osterinseln (ungefähr 10 Meter hoch) die Größe der Riesen dieser Zeit darstellen. [24]

 

Es ist höchst merkwürdig, wie die Wissenschaftler den Dinosauriern eine Verringerung ihrer Größe bis zu den Reptilien der heutigen Zeit zubilligen, dies aber nicht bei den Menschen tun. Das ist teilweise dem 'Mangel an Beweisen' an physischen Skeletten geschuldet, obgleich tatsächlich viele Beweise auf die Existenz von Riesen hindeuten. [25]

 

"Von allen Säugetieren ist der Mensch das einzige, dem die Wissenschaft nicht zubilligt, dass es zusammengeschrumpft ist, wie alle anderen Tierarten …" [26]

 

Dies ist ein Schlüsselpunkt in Begriffen einer Zeitdauer von sechs bis zehntausend Jahren, die der menschlichen Evolution zugestanden werden. Da der menschlichen Entwicklung eine so kurze Zeitdauer zugeordnet wird – und die Mehrheit glaubt daran – stellt das den Denkern keine ausreichende Zeit zur Verfügung, der Idee nachzugehen, dass riesige Menschen nach und nach während einer Periode von Millionen von Jahren an Größe schrumpften – parallel zu dem Reptilienreich. Mit anderen Worten hatten die Menschen in lemurischen Zeiten mindestens die Größe von Dinosauriern:

 

"Aber wir können leicht glauben, dass die Titanen und Zyklopen der alten Zeit wirklich der vierten (atlantischen) Rasse angehörten, und dass alle späteren Legenden und Allegorien, die sich in den indischen Puranen und den griechischen Gedichten des Hesiod und Homer finden, auf verschwommenen Erinnerungen an wirkliche Titanen beruhten – an Menschen von furchtbarer übermenschlicher Körperkraft, welche sie befähigte, sich zu verteidigen, und die riesigen Ungeheuer der mesozoischen und ersten känozoischen Zeit in Schach zu halten – und an tatsächliche Zyklopen, an "drei"äugige Sterbliche." [27]

 

Fast unmittelbar nach der Individualisierung kam die atlantische (vierte) Wurzelrasse ins Dasein und entwickelte sich während Millionen von Jahren parallel mit der lemurischen. In der atlantischen Rasse entwickelte sich über einige Millionen Jahre die zweiäugige Sicht und ersetzte das ursprüngliche eine all-sehende Auge der Lemurier; eine Zeit lang gab es während einer Interimszeit dreiäugige Wesen. (Die ersten zweieinhalb Wurzelrassen waren ätherisch, die sich erst auf halbem Weg der lemurischen Wurzelrasse ins Physische manifestierten, in ihrer dritten Unterrasse, ausgedrückt als 3.3.)

 

Ursprung der Affen

 

Nach HPB schuf die menschliche Tierheit eine unnatürliche und ungeplante Verbindung zu anderen Mitgliedern des Tierreiches, und diese Hybriden waren die Vorfahren unserer modernen Affen. Bestimmte Seelengruppen, die sich weigerten, in ihre 'groben' Wohnstätten zu inkarnieren, waren letztendlich verantwortlich für die Menschengruppen, die diese evolutionäre Anomalie auf der physischen Ebene verursachten – die sogenannte 'Sünde der Gemütlosen'. Der moderne Orang Utan ist eine eigenartige 'menschliche' Erinnerung an diese alte Transgression. Heute finden diese Affen viel Öffentlichkeit, da ihre Wohnstätten in Indonesien durch die Rodung des Regenwaldes zerstört werden; in dieser fünften Wurzelrasse gibt es gewisse esoterische Parallelen zur dritten oder lemurischen Wurzelrasse. Indonesien ist wie Australien ein Überrest von Lemurien.

 

Man stelle sich vor, wenn Wissenschaftler in ihren verschiedenen Disziplinen mit dieser einen esoterischen Tatsache arbeiten würden – dass die Affen von den Menschen geschaffen wurden, die sich mit Tieren vermischt hatten, und es schließlich beweisen würden – was für eine dramatische Bewusstseinsrevolution das dahingehend wäre, wie die Menschheit sich selbst sieht? Derzeit wird in den meisten Lehrstätten der Welt die 5.000 Jahre alte Geschichte der menschlichen Rasse gelehrt, und dass sie von den Affen abstammt. Die Menschheit hat eine viel göttlichere Herkunft.

 

Atlantis war eine Rasse, die Großartiges in der Kultur, den Wissenschaften, der Astronomie, Astrologie und Technologie erreicht hatte. Aber vieles, was der Rasse von ihren Hütern 'geschenkt' worden war, wurde missbraucht und verursachte am mittleren Punkt der atlantischen Evolution eine große Krise – sie wurden gezwungen, zwischen dem Weg des Lichts oder dem Weg des Materialismus und der schwarzen Magie zu wählen:

 

"Um in unserer Erzählung von der Tradition fortzufahren, haben wir noch hinzuzufügen, dass die Klasse der Hierophanten in zwei voneinander verschiedene Kategorien eingeteilt wurde: In die, die von den "Söhnen Gottes" auf der Insel unterrichtet und in die göttliche Lehre der reinen Offenbarung eingeweiht wurden, während die anderen, die die versunkene Atlantis – wenn dieser Kontinent so benannt war – bewohnten und einer anderen Rasse angehörten, mit einem Sinne geboren wurden, durch den sie alle verborgenen Dinge erfassten, und die unabhängig waren von jeder Entfernung und jedem materiellen Hindernis.

 

Kurz gesagt, sie waren die vierte Menschenrasse, die in den Popol-Vuh erwähnt wird, eine Rasse von Menschen, deren Blick keine Grenzen kannte und alles auf einmal erfasste. Sie waren Menschen, die wir etwa als "geborene Medien" bezeichnen könnten. Doch weder kämpften noch litten sie, um dieses Wissen zu erwerben, auch erwarben sie es nicht um den Preis irgendwelchen Opfers. Während aber die ersten den Pfad ihrer göttlichen Unterweiser gingen und ihr Wissen allmählich errangen, gleichzeitig dabei immer das Gute vom Bösen unterscheiden lernten, folgten die geborenen Adepten der Atlantis blindlings den Einflüsterungen des großen unsichtbaren "Drachen", des Königs Thevetat … (er) hatte weder Wissen erlernt noch erworben, … sondern war … "eine Art Sokrates, der wusste, ohne initiiert zu sein". Unter diesen bösen Einflüsterungen ihres Dämons Thevetat entwickelte sich die atlantische Rasse zu einer Nation bösgearteter Magier." [28]

 

Andere Irrtümer , die zu einer unkorrekten Datierung beigetragen haben

 

Die Krise der Wahl führte vor ungefähr vier Millionen Jahren zu einer anderen großen Schlacht, die in dem Hindu-Epos Mahabharata verkörpert ist. Es gab wahrscheinlich mehrere andere Mahabharatas, aber dies war das erste und größte. Es war eine wichtige Zeit, da sie den halben Weg der atlantischen Entwicklung in der vierten Unterrasse dieser vierten Wurzelrasse (4.4) markierte und gleichzeitig den aufkeimenden Anfängen unserer derzeitigen fünften Wurzelrasse zur Geburt verhalf, die auch als arische (indische) Rasse bekannt ist.

 

Vor vier Millionen Jahren war in der vierten Wurzelrasse das Kali Yuga des Todes und der Zerstörung am Fortschreiten – während ein überlappendes Satya Yuga (goldenes Zeitalter) für die fünfte Wurzelrasse anfing:

 

Yuga

Griechische Periode

Yuga-Dauer

Daten

Manu/Zyklus

Satya

Gold

1.728.000

3.893.100

Noah (Manu 5.0

Treta

Silber

1.296.000

2.165.100

Asuramaya

Dvapara

Bronze

864.000

869.000

Menes (Manu 5.2)

Kali

Eisen

432.000

3.102 v.Chr.

Kali Yuga 5. W.R.

 

Tabelle I: Die Yugas der fünften Wurzelrasse

 

Tabelle I zeigt, dass das Jahr 3.102 v. Chr. der Anfang des Kali Yugas für die fünfte Wurzelrasse war und weitere 427.000 Jahre dauern wird. Dieses Datum ist eines der Probleme, das großes Missverständnis bei Studierenden und sogar bei Hindu-Gelehrten verursacht hat, die das Mahabharata unkorrekt datierten – das seit vier Millionen Jahren vorbei ist.

 

"Yudishthira – der erste König von Sacea, der die Ära des Kali Yuga eröffnete, die 432.000 Jahre dauern soll –" ein tatsächlicher König und Mensch, der 3.102 v. Chr. lebte, "trifft auch mit Namen und allem weiteren auf die große Flut zur Zeit des ersten Untergangs von Atlantis zu." [29]

 

Noch einmal, aufgrund kultureller Illusionen, die über die Jahrhunderte sowohl im Osten wie im Westen aufrechterhalten wurden, wollten sich nur wenige über einige Tausend Jahre in ihren Untersuchungen hinauswagen. Das wurde von der großen Illusion geschaffen und ist auch die große Lüge.

 

Sehr bald nach diesem großen Krieg vor vier Millionen Jahren fand ein enormer globaler Kataklysmus statt, bei dem der größte Teil der Welt überschwemmt wurde. Das stellte den ersten und ausgehntesten der vier atlantischen Untergänge dar; der vierte und endgültige Untergang war der von Poseidonis 9.564 v. Chr. Platos Beschreibung des Schicksals Poseidons als '9.000 Jahre' bezieht sich auf die letzte Periode, ist aber auch ein verhüllter Bezug auf das zweite große Versinken von Atlantis, das 900.000 Jahre früher stattfand! [30] Atlantis befand sich nicht an einem besonderen Ort; ihre Inseln und Kontinente waren über den ganzen Globus verstreut. [31]

 

Während der Periode, die auf die ursprüngliche atlantische Zerstörung folgte, wurde der Kern einer neuen Menschheit von Vaivasvata Manu (bekannt als Noah der Bibel) in einer Periode von einigen Millionen Jahren herangezogen, die schließlich die erste (Hindu) Unterrasse der fünften Wurzelrasse wurde. Sie trat vor ungefähr einer Million Jahre aus ihrem 'Brutkasten' aus oder jenseits des Himalayas hervor.

 

Die folgende Tabelle zeigt die drei großen Wurzelrassen, die seitdem vergangen sind. Zu beachten ist, dass es sieben Zweigrassen und sieben Unterrassen in einer Wurzelrasse gibt, daher der Ausdruck 3.3.3, 4.4.4 und 5.5.5, von links nach rechts gelesen, also Wurzelrasse, Unterrasse und Zweigrasse.

 

Das sind keine fantasievollen Zahlen, sondern zutiefst bedeutsame Zeitperioden; sie entsprechen den sieben Strahlen der esoterischen Astrologie, Kräfte, die durch ihre numerische Resonanz mit den Rassen diese entsprechend beeinflussen. Zu beachten ist, dass sich die Welt jetzt bei 5.5.5 befindet, der derzeitigen Krise, während der wir in in die nächsten 25.000 Jahren in die sechste Wurzelrasse hineingehen.

 

3.3.3

Lemurien. Individualisierung. Der 'Funke des

 Denkens'. Geburt von Shamballa.

Vor 21.6 Millionen

 Jahren

4.4.4

Atlantis. Späterer Teil, fortgeschrittene

Zivilisation, großer Krieg. Kataklysmus.

Vor 4 Millionen

 Jahren

5.5.5

Arisch. Höhepunkt mentaler Entwicklung. Fort-schreiten in die 6. Wurzelrasse.

Jetzt, 2.000 n. Chr.

 

Tabelle II: Krisen der Wurzelrassen

 

Dieser grundlegende Umriss gibt eine kurze Einschätzung und einen Überblick über die Wurzelrassen und Zeitperioden (HHH-1 liefert viel mehr Einzelheiten). Nach der Hindu-Unterrasse (der 'Mutter' aller westlichen Rassen) entfalteten sich in der fünften Wurzelrasse vier weitere Unterrassen. Die Rassen und Unterrassen überlappen sich zeitlich enorm, und auf dem Höhepunkt jeder Wurzelrasse löst sich immer eine Krise aus.

 

Unterrasse

Gruppe

vor … Jahren

5.1

Hindu

1.050.000

5.2

Alte Ägypter / Maya

860.000

5.3

semitisch-arabisch-afghanisch

610.000

5.4

keltisch-lateinisch

450.000

5.5

teutonisch-nordisch

100.000

5.6

Synthese aller Unterrassen

nächste 25.000

 

Tabelle III: Unterrassen der fünften Wurzelrasse

 

Wenn die Zahl 5.5.5 aufgeschlüsselt wird, stellt sie die angel-sächsische Zweigrassen dar, teutonisch-nordische Unterrasse der fünften Wurzelrasse – die sich in 5.5.6 hineinbewegt. Die sechste Zweigrasse stellt eine Synthese aller westlichen und östlichen Rassen dar, besonders in den USA. Das besondere Dharma der USA ist es, als Brücke zwischen dem, was war (5.5.5 angel-sächsisch) und dem, was in der sechsten Wurzelrasse in ungefähr 25.000 Jahren kommen wird, zu dienen, in der Gegend, in der sich heute Brasilien befindet. [32]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die alten Ägypter und die Mayas

 

Wenn man die obige Tabelle betrachtet, ist der Ursprung der Ägypter und Mayas sehr alt, nicht weniger als 860.000 Jahre. Beide Gruppen kamen zur Zeit des zweiten Atlantischen Untergangs von einem jetzt versunkenen Teil Südindiens (dem alten Tamil Nadu und Sri Lanka) und fanden ihren Weg nach Äthiopien bzw. nach Guatemala. [33]  Von daher die Ähnlichkeit ihres esoterischen Wissens, ihrer Rituale, Kultur, Kunst, Gebräuche usw., nicht nur untereinander, sondern auch mit 'Mutter Indien'. Beide Gruppen fungierten als Brücke zwischen den alten atlantischen Rassen und der neuen fünften Wurzelrasse. Ihre Entstehung reicht lange in die atlantische Geschichte oder 'vor-vedische Zeit' zurück, das heißt bis vor die erste Hindu-Unterrasse der fünften Wurzelrasse (5.1), die vor ungefähr einer Millionen Jahren hervortrat. Wenn man Tabelle I betrachtet, kann man sehen, dass Asuramaya (man beachte den Teil 'Maya') vor ungefähr zwei Millionen Jahren in der atlantischen Zeit lebte.

 

Ägypten war für ungefähr 800.000 Jahre die Aufbewahrungsstätte und der Hüter der Mysterientradition der Welt. [34] Die Technologie der Pyramiden stand schon Millionen von Jahren vorher zur Verfügung, genau so wie die Wissenschaft der Astronomie, die mindestens 3.24 Millionen Jahre nach der ägyptischen Tradition zurückreicht:

 

"Es heißt jedoch, dass die astronomischen Aufzeichnungen der universalen Geschichte ihre Anfänge in der dritten Unterrasse der vierten Wurzelrasse der Atlantier hatten. [4.3] Wann war das? Okkulte Daten zeigen, dass selbst seit der Zeit der regulären Aufzeichnung der Tierkreisberechnungen in Ägypten sich die Pole dreimal umgekehrt haben." [35]

 

An anderer Stelle in ihren Büchern sagt uns HPB, dass sich die Pole alle 1.080.000 Millionen Jahre [36] umkehren, also 1.080.000 x 3 = 3.240.000 Jahre. Und auch andere populäre Forschungsthemen wie Stonehenge geben unschätzbare Hinweise:

 

"Die archaischen Aufzeichnungen zeigen, dass die Initiierten der zweiten Unterrasse der arischen Familie [5.2 – arisch = fünfte Wurzelrasse] von einem Land zum anderen wanderten, um den Bau von Menhiren und Dolmen zu überwachen, kolossaler Tierkreise in Stein …  Die Tatsache, dass sie von Frankreich nach Großbritannien auf dem Landweg kamen, kann eine Vorstellung von dem Datum geben, wann eine solche Reise auf terra firma durchgeführt worden sein kann." [37]

 

Wenn man die vom Autor aufgestellte Zeitskala in Tabelle III für die 'zweite Unterrasse der arischen Familie' (5.2 Ägypter) benutzt, dann können Stonehenge und viele andere Bauten in Europa wesentlich älter sein als bisher vermutet, bis zu 860.000 Jahre alt. Anzumerken ist auch, dass diese enormen Bauten teilweise durch die bloße Stärke von Riesen dieser Rasse errichtet wurden:

 

"Wenn es keine Riesen gegeben hätte, die diese kolossalen Felsen umher bewegt hätten, hätte es niemals ein Stonehenge, Carnac (Britannien) und andere solcher zyklopischen Bauten geben können; und (b), wenn es nicht so etwas wie MAGIE gegeben hätte, könnte es niemals so viele Beweise für orakelnde und sprechende Steine geben." [38]

 

"Der Zyklus kehrt zurück, und kommende Tage werden Zeuge sein für das Wiedererscheinen - diesmal auf einer höheren Spiralebene - einer Fähigkeit der Lemurier und Frühatlantier, grosse Gewichtsmassen zu bewegen … Die Erbauer der Vorzeit bewegten solche Massen auf Grund ihrer Fähigkeit, durch Schall einen leeren Raum zu schaffen, um ihn dann für ihre Zwecke nutzbar zu machen."[39]

 

Diese Tatsache wird auch in vielen Teilen der Welt untermauert, in denen Priester Mantras oder harmonische Gesänge benutzten, um riesige Gewichte mühelos anzuheben. Ebenso wurde die Macht des Tons dazu benutzt, zu zerstören:

 

"In der christlichen Bibel finden sich die Überreste einer Sage, die uns aus den Tagen von Atlantis überliefert wurde. Damals war die Anwendungsweise von Lauten auf der physischen und der emotionellen Ebene bekannt und allgemein im Gebrauch, und zwar in den meisten Fällen zu egoistischen Zwecken. Wir lesen da, dass nach einer bestimmten Anzahl von Trompetenstössen, die in gewissem Rhythmus um die Wälle von Jericho herum ertönten, jene Wälle zusammenstürzten. Das war durch das okkulte Wissen der Führer des Volkes möglich, die - auf Grund ihrer Vertrautheit mit der Schallwissenschaft und ihres Studiums der zerstörenden und der schöpferischen Wirkungen des Schalls - den genauen Augenblick kannten, in dem sie diese Wissenschaft wirkungsvoll anwenden konnten." [40]

 

Die Mayas

 

Ein anderes krasses Beispiel für die Rationalisierungen, die benutzt werden, weil Forscher die Dauer der Zyklen nicht wörtlich akzeptieren können, ist die Chronologie der Mayas. Viele Forscher siedeln das Hervortreten der Mayas in den letzten zweitausend Jahren an. Aber die Mayas sagen viel über einen relativ kurzen Zeitzyklus von 5.125 Jahren, der ungefähr 3.114 v. Chr. anfing. (Zu beachten ist, dass dieses Datum nahe am Beginn des Kali Yuga der Hindus 3.102 v. Chr. ist.) Abgesehen von der Tatsache, dass die Mayas esoterisch ungefähr 860.000 Jahre alt sind, vermuten viele Autoren, dass sie 'rückwärts gerechnet' haben, um das Datum 3.114 v. Chr. als Anfang ihres Zyklus festzusetzen – aber viel später, von 1.500 v. Chr. an hervortraten, abhängig davon, welchen Autor man liest. Dieselben Autoren ziehen nicht einmal einige der größten Maya-Zyklen in Betracht, die Billionen von Jahren zurückgehen und mit anderen alten Kosmologien wie derjenigen der Hindus übereinstimmen – von denen die Mayas ursprünglich abstammen.

 

Warum haben die Mayas eine solche Berühmtheit in der esoterischen Literatur in den letzten fünfzig Jahren erlangt? Natürlich wegen der Ausrichtung auf das galaktische Zentrum, aber auch aufgrund des herannahenden Datums von 2012, das der Anfang/ das Ende eines 26.000jährigen Präzessionszyklus ist. Das wird im Wassermann auf dem größeren Rad von 26.000 Jahren stattfinden und trifft mit dem bekannteren Zyklus von 2.160 Jahren auf dem 'kleineren Rad' des Wassermann zusammen. Ein neuer Präzessionszyklus, der 2012 anfängt, wird die Menschheit zu der eigentlichen sechsten Wurzelrasse in ungefähr 25.000 Jahren bringen. Das erste Saatgebiet für diese Rasse wird sich im Zentrum Südamerikas befinden, das wir jetzt Brasilien nennen. [41]

 

Die Tradition der Mayas zeigt auch den Weg nach Südamerika und ihre Rolle bei einem 'wiedererrichteten' Shamballa (dem Kronenchakra der Welt), von dem aus der Alte der Tage (Sanat Kumara) wieder seine Wache über die sechste Wurzelrasse übernehmen wird. (Derzeit liegt Shamballa in der Wüste Gobi.) Die Bemerkung ist interessant, dass sich in lemurischen Zeiten der ursprüngliche Sitz Shamballas in Südamerika befand und noch später mit den Mayas verbunden werden wird, daher befindet sich ein 'voller Zyklus' im Geburtsstadium:

 

"Der erste Vorposten der Shamballa-Bruderschaft war der Urtempel von Ibez; er befand sich im Zentrum von Südamerika, und einer seiner Zweige war in einer sehr viel späteren Epoche in den alten Maya-Kulturen zu finden; ihm lag die Verehrung der Sonne als der Quelle allen Lebens in den Herzen der Menschen zugrunde." [42]

 

Daher agieren die Mayas mit ihrer magnetischen Geschichte, vor allem in Guatemala und Zentralamerika angesiedelt, als Brücke zwischen den USA und Südamerika, oder zwischen dem Rest der Welt und Südamerika. Zentralamerika hat die Rolle eines großen Treffpunktes vieler Kulturen aus dem pazifischen und atlantischen Ozean während tausenden von Jahren gespielt.

 

Während der Interimsperiode der nächsten 25.000 Jahre wird Britannien [43] in einigen Tausend Jahren vollkommen versinken, während ein großer Teil Kaliforniens verschwinden wird. [44]

 

"Verheerende Katastrophen werden im Lauf des nächsten Jahrtausends auf der ganzen Welt stattfinden; Kontinente werden erbeben; Länder werden neu auftauchen und untergehen, bis es schliesslich gegen Ende der vierten Zweigrasse der sechsten Unterrasse zu einer tiefgreifenden materiellen Hauptkatastrophe kommt, welche die ersten Anfänge der jungen sechsten Stammrasse einleitet." [45]

 

Aber an diesen Ereignissen ist nichts Ungewöhnliches, sie sind ein natürlicher Teil der planetarischen Evolution und fanden in vielen anderen Zyklen in der Vergangenheit statt, besonders dann, wenn eine neue Rasse im Entstehen begriffen war.

 

"Das Versinken von Atlantis … begann während der Miozän-Periode, so wie man bei gewissen eurer Kontinente jetzt beobachtet, dass sie schrittweise versinken …" [46] "Hebung und Senkung von Festländern geht beständig vor sich. Die ganze Küste von Südamerika ist binnen einer Stunde um 10 bis 15 Fuß gehoben und wieder gesenkt worden. Huxley hat gezeigt, dass die britischen Inseln viermal unter dem Ozean versenkt und in der Folge wieder gehoben und bevölkert worden sind … Innerhalb der letzten fünf- oder sechstausend Jahre sind die Ufer von Schweden, Dänemark und Norwegen um 200 bis 600 Fuß gestiegen; in Schottland gibt es gehobene Strände  mit außerhalb liegenden Felsklippen und Schären, welche das jetzt von der hungrigen Woge ausgespülte Ufer überragen. Der Norden von Europa hebt sich noch immer aus dem Meere, und Südamerika bietet die Erscheinung von erhöhten Strandlinien von mehr als 1000 Meilen Länge, deren Höhe jetzt zwischen 100 und 1300 Fuß über dem Meeresspiegel variiert." [47]

 

Formen, seien es Landmassen oder Menschen, kommen und gehen, aber das Bewusstsein bleibt und entwickelt sich weiter; die Evolution der Seele hin zur Befreiung ist der wichtigste Faktor – individuell, für Gruppen, Rassen, national und global.

 

Wenn die Menschheit einmal die wahre Chronologie ihrer Geschichte verstehen wird, kann die Grundlage für ein Verständnis geschaffen werden, das zu einem Durchbruch auf vielen Gebieten menschlichen Bemühens führen wird: Ein richtiges Wissen der Zeit wird dann auf die exoterischen Wissenschaften angewandt werden, und das Mysterium des Ursprungs der menschlichen Seele wird für alle enthüllt werden.

 

Phillip Lindsay © 2010.

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Phillip Lindsay ist ein globaler Reisender, Autor und Berater, der esoterische Astrologie praktiziert und sich auf die Untersuchung der wahren Ursprünge der Menschheit spezialisiert hat. Derzeit ist er mit einem Projekt beschäftigt, das mit dem zweiten Band seiner Verborgenen Geschichte der Menschheit II: Geografie und Riesen verbunden ist. Das wird ein Buch sein und in vielen Gebieten der Welt dokumentarisch verfilmt werden. Phillip kann von überall her erreicht werden unter phillip@esotericastrologer.org – für Lesungen, Seminare in Ihrem Land und finanzielle Unterstützung für das obige Projekt. Um seinen Newsletter zu abonnieren, besuchen Sie bitte

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[1]       Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 69 (engl. Ausg.),

http://calendars.wikia.com/wiki/Tamil_calendar.

 

[2]       Cosmos, Carl Sagan, Ballantine Books (1985). S. 258.

 

[3]       Tao der Physik, Fritjof Capra. Shamballa Pub. (1991). S. 198 (engl. Ausg.).

 

[4]       Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 691 (engl. Ausg.).

 

[5]       http://hinduism.iskcon.com/tradition/1001.htm.

 

[6]       http://en.wikipedia.org/wiki/Virginia_Steen_Mcintyre.

 

[7]       Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 432 (engl. Ausg.).

 

[8]       Entschleierte Isis I, H. P. Blavatsky, S. 627 (engl. Ausg.).

 

[9]       The Hidden History of Humanity I, Phillip Lindsay, S. 360.

 

[10]     The Hidden History of Humanity I, Phillip Lindsay. Diese Zeitspanne der Unterrassen ist einer der grundsätzlichen Durchbrüche dieses Autors auf diesem Gebiet.

 

[11]     Altersbestimmung durch Radiocarbon-Gehalt: Prüfungen an Mustern mit bekanntem Alter. J. R. Arnold und W. F. Libby (1949).

 

[12]     Lesen Sie in Wikipedia die erstaunliche Geschichte nach, wie diese Autoren die ursprünglichen Daten entstellt haben.

 

[13]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 692-3 (engl. Ausgabe).

 

[14]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 352 (engl. Ausgabe).

 

[15]     Vortrag über die verlorenen Künste von Wendell Phillips.

 

[16]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 332 (engl. Ausgabe).

 

[17]     Siehe Teil II, The Hidden History of Humanity I, Phillip Lindsay.

 

[18]     Geheimlehre I, H. P. Blavatsky, S. 651 (engl. Ausgabe).

 

[19]     The Hidden History of Humanity I, Phillip Lindsay.

 

[20]     Siehe Meister der Sieben Strahlen, von Phillip Lindsay.

 

[21]     Esoterische Astrologie, Alice A. Bailey, S. 63-4 (vor 21.688.345 Jahren), (engl. Ausg.).

 

[22]     Forbidden Archeology: The Hidden History of the Human Race, Michael Cremo und Richard L. Thomson.

 

[23]     The Hidden History of Humanity I, Phillip Lindsay.

 

[24]     Geheimlehre I, H. P. Blavatsky, S. 439 (engl. Ausgabe).

 

[25]     Dies ist ein 'gigantisches' Thema (!) an sich, dem im Rahmen dieser Untersuchung nicht Genüge getan werden kann; es ist eines der Themen der kommenden History of Humanity II: Geografie und Riesen.

 

[26]     Geheimlehre I, H. P. Blavatsky, S. 352 (engl. Ausgabe).

 

[27]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 293 (engl. Ausgabe).

 

[28]     Entschleierte Isis I, H. P. Blavatsky, S. 593.

 

[29]     Geheimlehre I, H. P. Blavatsky, S. 369 (engl. Ausgabe).

 

[30]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 395 (engl. Ausgabe).

 

[31]     Diese Tatsache wird tiefgründig in dem kommenden Band von The Hidden History of Humanity II von Phillip Lindsay behandelt werden und auch eine DVD-Dokumentation sein.

 

[32]     Siehe Shamballa Impacts: Their Esoteric Astrology in World History, von Phillip Lindsay. Die neue aktualisierte Version von 2009 enthält ein besonderes Kapitel über Südamerika. Siehe auch "Aquarius and the Fifth Rootrace" dieses Autors auf www.hiddenhistoryhumanity.com.

 

[33]     Siehe diesen dreiteiligen Artikel: www.hiddenhistoryhumanity.com und/oder die aktualisierte Version 2009 der Shamballa Impacts von Phillip Lindsay. Guatemala = Gautama Buddha.

 

[34]     Isis entschleiert I, H. P. Blavatsky, S. 589 (engl. Ausg.).

 

[35]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 353 (engl. Ausg.).

 

[36]     Geheimlehre I, H. P. Blavatsky. S. 654. Siehe auch: Collected Writings XIV, S. 365.

 

[37]     a.a.O., S. 750.

 

[38]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 342 (engl. Ausg.).

 

[39]     Briefe über okkulte Meditation, Alice A. Bailey, S. 250 (engl. Ausg.).

 

[40]     Briefe über okkulte Meditation, Alice A. Bailey, S. 194 (engl. Ausg.).

 

[41]     Esoterische Psychologie I, Alice A. Bailey, S. 387 (engl. Ausg.). Siehe auch www.hiddenhistoryhumanity.com und/oder die aktualisierte Version 2009 der Shamballa Impacts von Phillip Lindsay.

 

[42]     Eine Abhandlung über Weiße Magie, Alice A. Bailey, S. 379 (engl. Ausg.).

 

[43]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 266 (engl. Ausg.).

 

[44]     Geheimlehre. Versuche noch, dieses Zitat zu finden!

 

[45]     Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer, Alice A. Bailey, S. 467 (engl. Ausg.).

 

[46]     Die Mahatma-Briefe, A. J. Sinnett, S. 151 (engl. Ausg.).

 

[47]     Geheimlehre II, H. P. Blavatsky, S. 787 (engl. Ausg.).